Combiblast zum Nass-Feuchtstrahlen
Ein überlegenes Gerätekonzept, das:
- Kosten senkt
- jedem Leistungsvergleich standhält,
- den jeweiligen Umweltbestimmungen angepaßt werden kann,
- den bestehenden berufsgenossenschaftlichen Vorschriften entspricht
- auf erweiterte sicherheitstechnische Forderungen ausbaubar ist,
- mit jedem mineralischen Strahlmittel betrieben werden kann.
Bis zu 90 % Strahlmittelkosten- einsparungen bei der Verwendung von unbehandeltem, feuchtem Fluss- oder Grubensand (z.B. normalen Bausand, Körnung 0-2 mm).
Fast jedes Granulat kann als Strahlmittel verwendet werden! Ob trocken, feucht oder nass, combiblast passt sich allen an!
aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten, ist die aufzuwendende Strahlmittelmenge pro m2 bis zu 40 % geringer, als beim herkömmlichen Trockenstrahlen. Zudem ist Recycling ohne trocknen des Strahlmittels möglich! (Entsorgungskosten werden eingespart und Mülldeponien entlastet).
Für den kostensparenden Ein-Mann-Betrieb wird serienmäßig eine Fernsteuerung eingebaut. Die Sand-, Wasser-, und Druckluft Zu- und Abschaltung ist deshalb jederzeit, über einen am Gürtel montierten Umschalter, möglich.
bis zu 30 % weniger Luftbedarf; d.h. bereits 5 m3-Kompressoren genügen für den Einsatz von 10 mm Venturi-Strahldüsen.
teure, staubdichte Einhausungen sind bei sachgemäßer Anwendung des Systems nicht erforderlich (VBG 119). Feinstaubemissionen werden gegenüber dem Trockenstrahlen bis zu 95 % reduziert und somit die Umwelt stark entlastet.
Wird unbehandelter Fluss- oder Grubensand beim Feucht- oder Naßstrahlen verwendet, liegt der Vorteil auf der Hand:
- Sand ist konkurrenzlos kostengünstig
- überall verfügbar
- bringt keine Lagerungsprobleme
- er kann so wie er vorkommt (feucht, nass oder trocken) bei jeder Witterung (über 0°C) verarbeitet werden.